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Vita

 

Fotografische Werke mit Leib und Seele

Darf ich mich vorstellen? Jahrgang 1990, in Marburg geboren, arbeitete als freier, ehrenamtlicher Journalist unter anderem für das Stadtteilmagazin „Richtsberg aktiv“ (über das Projekt „Raus ins Leben“) bis April 2019. Habe schon viele Artikel für andere Online-Magazine geschrieben.

Ich hatte es nie einfach. Schon bei Geburt und in Kindertagen gab es viele Probleme, Rückchläge und Sorgen.
In der Jugend lief es nicht besser und auch im jetzigen Leben, gibt es immer mehr Probleme.
Schon zu Jugendzeiten habe ich mein Leben, Gott und seinem Sohn, Jesus anvertraut.
Jahrelang habe ich versucht im Kindergottesdienst in der Emmauskirche in Marburg mitzuarbeiten.
Dies gelang bis zu weiteren Problemen. Nach über 15 Jahren, habe ich nun einen neuen Tiefpunkt erlangt.

Zur Liebe des Vaters und seines Sohnes im Himmel, entstand ein außergewöhnliches Fotoprojekt, welches deutschlandweit nur selten zu finden sein dürfte.

1990 kam ich als Frühchen auf die Welt. In meiner Entstehungszeit im Mutterleib, bekam ich einige Norddeutsche Einflüsse.

Mein Lebens- (Leidensweg) und mein Weg zu Gott. 

1990 – Geburt 7-Monatskind 

1994 – Erste Anzeichen von Problemen

1996 – Erste Umgänge mit einer Kamera

1997 – Scheidung der Eltern, Einschulung, erste deutliche Anzeichen von Krankheiten 

2000/2001 – Erste Beziehung gescheitert – Kliniksaufendhalt und viele negative Erfahrungen 

2004/2005 – Erste Kontakte zum Christus Treff am Ortenberg 

2005/2006 – Konfirmatenunterricht und Mitarbeit im Kindergottesdienst

2006 – Gescheiterte Beziehung, nächster Kliniksaufendhalt 

2007 – Rückkehr nach halbjährlichem Aufenthalt in Großen Buseck

2008 – Erweiterter Hauptschulabschluss

2011 – Umzug innerhalb des Stadtteils

2014 – Erste Kontakte zum Central

2018 – Gesundheitliche Lage auf absolutem Nullpunkt 

2019 – Schmerzhafte Trennung nach 8 Jahren und völlige Hilflosigkeit. Rückführung zu Jesus. 


Es gab auch einige, weitere, negative Kapitel in meinem Leben. Heutige Probleme könnten durch Fehlbehandlungen und Misshandlungen entstanden sein.

Einerseits ist man eher vor Konfrontationen und Spott geschützt, andererseits aber verstehen die Mitmenschen dein Problem nicht. Es ist Zeit an die Öffentlichkeit zu gehen und zu sagen: Ja, ich bin krank, aber ich bin weder blöd, noch faul!

 

Nach vielen Jahren voller Leid und Zurückhaltung, stehe ich nun hier und erzähle meine Lebensgeschichte. 1997 nach Einschulung gab es die ersten Mobbing-Erfahrungen. Auch familiär war vieles nicht ganz optimal.

Die ersten stärkeren Probleme mit Übelkeit, Schwindel und Magenproblemen zeigten sich im zarten Alter von 7 Jahren. Seither war ich immer wieder bei vielen Ärzten, Therapeuten und in stationären Einrichtungen. Mein Umfeld und die Rückschläge im Leben machten mir immer wieder zu schaffen.

Ich bin nicht verrückt

 #Mutmachleute
#Mutmachleute

Ich war nie Derjenige, der sich irgendwie verteidigte. Viele Dinge wurden mir in den letzten Jahren nachgesagt. Es ist Zeit, den Menschen zu zeigen, dass man Alles dafür tut, um wenigstens etwas glücklich zu sein. Ich selbst bin ein hochsensibler Mensch, der in den letzten Jahrzehnten viele Tränen vergießen musste.

Die therapeutischen Maßnahmen hatten nie das gewünschte Ergebnis gebracht und sogar noch für Verschlimmerungen gesorgt. Diese Zeiten sind zwar vorbei, sitzen jedoch sehr tief. Viele Jahre später sitze ich nun vor diesem Text und merke, dass die Zeit zu schnell vorbei geht.

 

Zur Diagnostik: Diagnostiziert wurde damals ein „Verdacht auf eine Angsterkrankung“. Einige Merkmale würden allerdings auch auf Borderline, mit Panik und Traumabeteiligung schließen lassen. Meine Probleme setzen mir körperlich extrem zu. Durch meine Intelligenz ist ein Behandlungserfolg eher schwierig, da ich mich nicht selbst belügen kann.

 

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