Vita

Fotografische Werke mit Leib und Seele

Darf ich mich vorstellen? Jahrgang 1990, in Marburg geboren, arbeite als freier, ehrenamtlicher Journalist unter anderem für das Stadtteilmagazin „Richtsberg aktiv“ (über das Projekt „Raus ins Leben“). Habe schon viele Artikel für andere Online-Magazine geschrieben und bin durch gesundheitliche Einschränkungen behindert. Ich möchte dennoch mein Leben und meine Werke, mit Menschen teilen.

 #Mutmachleute
#Mutmachleute

1990 kam ich als Frühchen auf die Welt. In meiner Entstehungszeit im Mutterleib, bekam ich einige Norddeutsche Einflüsse.

Leider gab es auch einige negative Kapitel in meinem Leben. Heutige Probleme könnten durch Fehlbehandlungen und Misshandlungen entstanden sein. Mehr auf Anfrage.

Gerne fotografiere ich auch für Sie!



Die Fotografie ist meine große Leidenschaft

Seit kleinauf fotografiere ich verschiedenste Situationen. Ich möchte mit meinen Bildern die Zeit anhalten und Menschen bewegen. Jeder Moment ist vergänglich. Die Fotografie ist ein Ausgleich zu meinem stressigen Privatleben. Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Studiert habe ich nicht, dennoch sind meine Bilder durchaus anschaulich und ich sage immer: Ich mache nur das, was ich auch wirklich kann und was mir Spaß macht!

FOTOGRAFIE auf Ehrenamtlicher- und Semiprofi-Basis!

In der Vergangenheit habe ich mich eher mit persönlichen Auskünften zurück gehalten. Jedoch ist Zurückhaltung ein zweischneidiges Schwert.

Einerseits ist man eher vor Konfrontationen und Spott geschützt, andererseits aber verstehen die Mitmenschen dein Problem nicht. Es ist Zeit an die Öffentlichkeit zu gehen und zu sagen: Ja, ich bin krank, aber ich bin weder blöd, noch faul!

Nach vielen Jahren voller Leid und Zurückhaltung, stehe ich nun hier und erzähle meine Lebensgeschichte. 1997 nach Einschulung gab es die ersten Mobbing-Erfahrungen. Auch familiär war vieles nicht ganz optimal.

Die ersten Probleme mit Übelkeit, Schwindel und Magenproblemen zeigten sich im zarten Alter von 7 Jahren. Seither war ich immer wieder bei vielen Ärzten, Therapeuten und in stationären Einrichtungen. Mein Umfeld und die Rückschläge im Leben machten mir immer wieder zu schaffen.

Ich bin nicht verrückt

Ich war nie Derjenige, der sich irgendwie verteidigte. Viele Dinge wurden mir in den letzten Jahren nachgesagt. Es ist Zeit, den Menschen zu zeigen, dass man Alles dafür tut, um wenigstens etwas glücklich zu sein. Ich selbst bin ein hochsensibler Mensch, der in den letzten Jahrzehnten viele Tränen vergießen musste.

Die therapeutischen Maßnahmen hatten nie das gewünschte Ergebnis gebracht und sogar noch für Verschlimmerungen gesorgt. Diese Zeiten sind zwar vorbei, sitzen jedoch sehr tief. Viele Jahre später sitze ich nun vor diesem Text und merke, dass die Zeit zu schnell vorbei geht.

Zur Diagnostik: Diagnostiziert wurde damals ein „Verdacht auf eine Angsterkrankung“. Einige Merkmale würden allerdings auch auf Borderline, mit Panik und Traumabeteiligung schließen lassen. Meine Probleme setzen mir körperlich extrem zu. Durch meine Intelligenz ist ein Behandlungserfolg eher schwierig, da ich mich nicht selbst belügen kann.

Wie gerne wäre ich topfit und würde einer Vollzeitarbeit nachgehen, mit einer tollen Partnerin verheiratet sein und Kinder groß ziehen… Jedoch sind viele Vorstellungen nur Wunschträume und werden wohl nie in Erfüllung gehen.

Die Fotografie ist mein einziges Hobby. Zu ihr kam ich über journalistische Veröffentlichungen. Mir wurde nachgesagt meine Bilder wären schön und lebendig.

So kam ich damals zur Fotografie. Ich bin ein Arbeitstier, aufgeben gibt’s bei mir, wenn überhaupt nur selten.

Sie möchten weitere Informationen? So schreiben Sie mir!

 


 

Kommen wir nun zu meiner richtigen Arbeit. Ich selbst bin seit meinem 18.Lebensjahr in Erwerbsminderungsrente. Über das soziale Projekt ‚Raus ins Leben‘, welches einem Langzeitpraktikum ähnelt, bin ich beim Ortsbeirat Richtsberg angestellt. Dort erledige ich viele verschiedene Dinge. Dieses Projekt ist für Kranke und Behinderte gleichermaßen, um sie in den Berufsalltag zu integrieren. Diese Art von Arbeit wird mit einem Stundenlohn von 1.50€ entlohnt bei einem Stundenumfang von ca. 60 Stunden. Über diese Arbeit stelle ich auch hin und wieder Berichte und Fotos in das Stadtteilmagazin „Richtsberg aktiv“. Die Fotografie betreibe ich auch privat. Wie es weiter geht oder gehen soll, erfahrt ihr im nächsten Kapitel.

Natürlich habe ich viele Wünsche. Aber es wäre schön gesundheitlich fit zu sein und irgendwann von der Fotografie leben zu können. Bis dahin kann allerdings noch viel Zeit vergehen. Jetzt kommt es auf Hilfe an. Ich möchte viele Menschen erreichen. Ein Sponsoring wäre auch nicht zu verachten. Was die Zukunft allerdings tatsächlich bringt, ist unklar. Seit 2015 betreibe ich meine Fotoseite auf Facebook schon. 2019, nach 4 Jahren harter Arbeit und vielen Problemen, bin ich zwar wieder ziemlich außer Gefecht, aber der Ansicht, dass dieses Jahr bisher das Erfolgreicheste bisher war. Bereits in den ersten 2 Monaten in diesem Jahr, wurden fast 10 Fotos veröffentlicht… Klingt im ersten Moment nicht viel aber es ist ein Anfang. Was aber Alle lernen müssen und sollten: Entschleunigung!

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